Kuba: Aufbruchstimmung im sozialistischen Karibikstaat

Wandbild auf Kuba. Foto; Anke Biedenkapp
Wandbild auf Kuba. Foto; Anke Biedenkapp

In der Karibik spielen sich großen Umwälzungen ab: Das sozialistische Kuba öffnet sich – vor allem wirtschaftlich – langsam aber stetig. Und das bedeutet vor allem in Richtung des großen Nachbarn im Norden. Auf der anderen Seite hat der scheidende US-Präsident Barack Obama ebenfalls eine Verbesserung der Beziehungen eingeleitet, die über Jahrzehnte vor allem vom Embargo gegen Kuba bestimmt waren.

Weiterlesen

Warschau im Herbst entdecken

Warschau: Kulturpalast bei Nacht. Foto: Sybille Heeg
Kulturpalast bei Nacht. Foto: Sybille Heeg

Ganz neu im Studienreisen-Angebot mit festen Terminen ist jetzt die polnische Hauptstadt. Entdeckungsfreudige können Warschau um den Monatswechsel September/Oktober mit einem spannenden Programm kennen lernen. Gerade diese Jahreszeit hat sich für Städtereise bewährt, außerdem umfasst der Reise-Zeitraum einen Feiertag: 29. September bis 3. Oktober 2016.

Weiterlesen

Sarajevo: Das europäische Jerusalem?

In der Synagoge von Sarajevo. Foto: Paul Gronert
In der Synagoge von Sarajevo. Foto: Paul Gronert

Das jüdisch-muslimische Zusammenleben in der bosnischen Hauptstadt Sarajevo ist das Thema einer Konferenz, die am kommenden Donnerstag in der Akademie des Jüdischen Museums Berlin stattfindet. Erich Rathfelder, Reiseleiter unserer taz.reisen nach Bosnien und Herzegowina wird Teile der Veranstaltung moderieren.

Weiterlesen

Ein vergessenes, überraschendes Land

An der Alten Brücke in Mostar. Foto: Jörg Haberland
An der Alten Brücke in Mostar. Foto: Jörg Haberland

„Die größte Überraschung ist freilich, dass das Nebeneinander von muslimischen Bosniaken, orthodoxen Serben und katholischen Kroaten dort Anfang der 1990er Jahre überhaupt ein beherrschendes Thema werden konnte und in ein Gemetzel mündete.“ So heißt es in einem Bericht über unsere letzte Reise nach Bosnien und Herzegowina im vergangenen Sommer.

Weiterlesen

Srebrenica 20 Jahre danach

Katze an Grabsteinen auf Friedhof in Sarajevo. Foto: Paul Gronert
Friedhof in Sarajevo. Foto: Paul Gronert

In diesen Tagen erinnern uns die Nachrichten an das Massaker von Screbrenica vor 20 Jahren. Im Juli 1995 ermordeten in der ostbosnischen Stadt bosnisch-serbische Soldaten etwa 8000 bosnische Muslime. Jetzt gibt es Streit darüber, ob dieser Massenmord als Genozid zu bezeichnen ist. Die juristische Aufarbeitung ist noch nicht abgeschlossen.

Weiterlesen