Sarajevo: Das europäische Jerusalem?

In der Synagoge von Sarajevo. Foto: Paul Gronert
In der Synagoge von Sarajevo. Foto: Paul Gronert

Das jüdisch-muslimische Zusammenleben in der bosnischen Hauptstadt Sarajevo ist das Thema einer Konferenz, die am kommenden Donnerstag in der Akademie des Jüdischen Museums Berlin stattfindet. Erich Rathfelder, Reiseleiter unserer taz.reisen nach Bosnien und Herzegowina wird Teile der Veranstaltung moderieren.

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Srebrenica 20 Jahre danach

Katze an Grabsteinen auf Friedhof in Sarajevo. Foto: Paul Gronert
Friedhof in Sarajevo. Foto: Paul Gronert

In diesen Tagen erinnern uns die Nachrichten an das Massaker von Screbrenica vor 20 Jahren. Im Juli 1995 ermordeten in der ostbosnischen Stadt bosnisch-serbische Soldaten etwa 8000 bosnische Muslime. Jetzt gibt es Streit darüber, ob dieser Massenmord als Genozid zu bezeichnen ist. Die juristische Aufarbeitung ist noch nicht abgeschlossen.

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Mehrgenerationen-Rallye an der Oder

StadtlandflussVielfach spannend zu werden verspricht eine Aktion Ende Juli in Frankfurt (Oder): Generationsübergreifend, digital und grenzüberschreitend soll die Stadtrallye „StadtLandFluss“ in Frankfurt und Słubice sein.

Die digitale Stadtrallye findet vom 27. bis zum 31. Juli statt und ist für Jugendliche ab 12 Jahren geeignet.

Interessierte können sich über die Internetseite des Instituts für angewandte Geschichte anmelden.

Das deutsch-polnische Verhältnis und grenzüberschreitende Projekte und der differenzierte Blick auf die gemeinsame Geschickte sind auch wichtige Themen verschiedener Angebote zu Polen von Reisezeichen.

 

Neues Museum in Warschau

Jüdisches historisches Museum Warschau, Frühling 2013. Foto: Wistula
Jüdisches Museum Warschau. Foto: Wistula

Es ist atemberaubende Architektur an einem verstörenden Ort. Ein moderner lichtdurchfluteter Bau wird in der Mitte von einem Riss durchzogen: Dieser steht einerseits als Symbol für die biblische Teilung des Roten Meeres, andererseits aber auch als Zeichen für den tiefen Einschnitt, den der Holocaust, in der jüdischen Geschichte hinterließ.

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Hör-Tipp: Ukraine im Gespräch

Katja Petrowskaja 2013
Katja Petrowskaja. Foto: manfred.sause@volloeko.de

Die Schriftstellerin Katja Petrowskaja stammt aus aus Kiew und lebt seit mehreren Jahren in Berlin. Seit September führt sie für den Deutschlandfunk halbstündige „Tête-à-Tête“-Gespräche mit ukrainischen Autoren und Künstlern. Die Entwicklung der politischen Lage in der Ukraine soll im Blick behalten werden und zwar aus Perspektive der Intellektuellen.

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