Kuba: Aufbruchstimmung im sozialistischen Karibikstaat

Wandbild auf Kuba. Foto; Anke Biedenkapp
Wandbild auf Kuba. Foto; Anke Biedenkapp

In der Karibik spielen sich großen Umwälzungen ab: Das sozialistische Kuba öffnet sich – vor allem wirtschaftlich – langsam aber stetig. Und das bedeutet vor allem in Richtung des großen Nachbarn im Norden. Auf der anderen Seite hat der scheidende US-Präsident Barack Obama ebenfalls eine Verbesserung der Beziehungen eingeleitet, die über Jahrzehnte vor allem vom Embargo gegen Kuba bestimmt waren.

Politisch sind die Veränderungen auf Kuba noch sehr zurückhaltend, Fidel Castro lebt zwar noch, doch sein auch nicht mehr ganz junger Bruder Raul führt das Land weiterhin als Einparteien-Staat.

Was wird am Ende dieser Umwälzungen stehen? Auch wenn sich viele Kubaner wirtschaftliche und politische Reformen wünschen, so sind die meisten doch stolz auf viele Errungenschaften der Vergangenheit wie das Gesundheits- und Bildungssystem. Droht mittelfristig eine totale Amerikanisierung?

Genau in dieser spannenden Zeit bietet Reise-Zeichen ab Mitte November dieses Jahres zum ersten Mal eine Studienreise nach Kuba an. Es wird in jeden Hinsicht eine Reise der Superlative: 16 Tage lang Gespräche, Führungen, Entdeckungen, Diskussionen, Exkursionen zu Politik, Kultur, Gesellschaft, zu Geschichte und Zukunft in unterschiedlichen Teilen dieses einzigartigen Landes.

Das Kuba, das Sie dabei kennen lernen werden, wird es vielleicht schon bald nicht mehr geben. Nutzen Sie die Gelegenheit für einen Blick hinter die Kulissen, für einmalige Einblicke unter der karibischen Sonne.